

Philipp Buchholtz
Thomas Brenner
Michael Busch
Lutz Donnerhacke
Heike Förster
Herbert Grunau
Angelika Heyen
Sandra Hoferichter
Jörg Horchheimer
Kersten Ihne
Ministerin Angela Kolb
Wolfgang Kleinwächter
Rebecca Maier
Christian Michalski
Thomas Mörz
Annette Mühlberg
Marcel Neuber
Christian Opitz
Matthias Schmidt
Frank Schumacher
Max Senges
Ulrich Stein
Jan Steuernagel
Harald Summa
Friederike Wagner
Hermann Winkler
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Philipp Buchholtz ist Medienpädagoge (MA), Kameramann. und seit 2001 Geschäftsführer der medienblau gGmbH. Lebte ein Jahr in Südafrika, studierte Sozialwesen an der Uni Kassel und an der FernUni Hagen den Materstudiengang "Medien und Informationstechnologien in Erziehung Unterricht und Bildung". Im Team medienblau ist er neben der Geschäftsführung aktiv in der Konzeption, Koordination und Durchführung von Projekten und Fortbildungen Aktiver Medienarbeit und als Kameramann und Grafiker in der Produktion von Bildungsmedien>>>Statement zum Mitteldeutschen Internet Forum |
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Thomas Brenner
Jahrgang 1971
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Micheal Busch ist Administrateur bei der Europäischen Kommission. Er ist (Voll-) Jurist, studierte aber auch Musikalische Phänomenologie bei Sergiu Celibidache. Die Promotion zum Dr. iuris führte ihn in den Jahren 1983 – 1984 an die Rechtsfakultät der Universität Valencia / Spanien zur einer Arbeit im Spanischen Staatsrecht. Nach einer Phase in der Rechtsabteilung eines Industrieunternehmens arbeitete er mehrere Jahre im öffentlichen Dienst in Rheinland-Pfalz, u.a. als Kreisdezernent in der Kreisverwaltung Ludwigshafen / Rhein und als Ausbildungsleiter für Rechtsreferendare. Seit 1994 hat er verschiedene Funktionen in der Europäischen Kommission inne, im Bildungsbereich, in der Innovationspolitik (Aufbau eines europäischen Netzes für regionale Innovationspolitik), im Bereich der digitalen Inhalte und nunmehr im Jugendschutz im Internet und den neuen Medien. Er betreut dort Projekte in mehreren Mitgliedstaaten sowie Querschnittsaufgaben. Im außerberuflichen Bereich ergänzen Vorträge zu Zeit- und Zukunftsthemen im Zusammenhang mit theologischen Grundfragen sein Portfolio. |
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Lutz Donnerhacke studierte Physik und Mathematik. Seine Interessengebiete sind die Entwicklung des Internets (Thüringen Netz e.V., Individual Network e.V.), Datenschutz und Redefreiheit (Fitug e.V., Religio), Kryptographie (OpenPGP, X.509, DNSSEC), Netzwerksicherheit, korrekte Software, und esoterische Programmiersprachen. Als einer der Gründer der IKS GmbH arbeitet er dort seit 1996. Lutz Donnerhacke ist Mitglied des ICANN-Reviews zu Whois und Co-Vorsitzender der ICANN AtLarge Arbeitsgruppe "Technische Fragen", sowie beratendes Mitglied der "European Network and Information Security Agency" |
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Heike Förster geb. 1966 in Thüringen, Studium der Soziologie in Leipzig, Promotion 1994 Uni Leipzig, wissenschaftliche Arbeit an unterschiedlichen Instituten, von 1998 bis 2007 wissenschaftliche Referentin im Deutschen Jugendinstitut e.V., seit 2008 als Abteilungsleiterin Fachkoordination und –beratung/ Jugendhilfeplanung im Jugendamt Leipzig. |
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Herbert Grunau geb.: 28.01.1952 in Erfurt / Thüringen ist freiberuflicher IT-Projektentwickler und Dozent und Autor. Er promovierte über Kultur- und Medienwissenschaften und schrieb seine Dissertation B (Habilitation) über Medienpädagogik. Als Projektleiter entwickelte er (EU-Projekte zu e learning, Medien in der Erwachsenen- und Lehrerweiterbildung, z.B. Senioren @ns Netz, Computerspiele für Jugendliche, Senioren, pädagogische Nutzungsmöglichkeiten u.a., Arbeit als Projektleiterleiter „Hard- und Softwareentwicklung von Zielgruppencomputern“ bei der Lintec Information Technologies AG, Taucha, Berater E-learning Projekt von Bertelsmann, Dozent in der Erwachsenenbildung, Senioren und Computerbildung. |
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Angelika Heyen Geboren 1969 in Aurich studierte Angelika Heyen von 1988 bis 1994 Sozialwissenschaften an der Georg August-Universität in Göttingen. Schon während ihres Studiums arbeitete sie an Forschungsprojekten des Göttinger Instituts für angewandte Kommunikationsforschung bzw. des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaften mit. Seit 1997 leitet Angelika Heyen den Bereich Programm, Forschung und Medienkompetenz in der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM), von 2002 bis 2007 fungierte sie dort als stellvertretende Direktorin. Angelika Heyen ist zudem stellvertretende Vorsitzende des Vereins Erfurter Netcode e.V. und Prüferin in den Prüfgruppen der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). |
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Sandra Hoferichter ist Projekt Manager verschiedener Initiativen des Medienstadt Leipzig e.V. im Bereich Internetwirtschaft und Internetregulierung. So koordiniert sie z.B. seit 2007 jährlich die Europäische Sommerschule für Internetregulierung (EuroSSIG) in Meissen und ist in Zusammenarbeit mit dem Europarat Koordinator des „EuroDIG“, ein europäisches Forum des interdisziplinären Austauschs zum Thema Internetregulierung zwischen Internetwirtschaft, Wissenschaftlern, Zivilgesellschaft und Regierungen. Sie hat an der HTWK Leipzig (FH) und an der University of North London Architektur studiert und ist seit 1999 freiberuflich als Architektin in Leipzig tätig. Ehrenamtlich engagiert sie sich bei den Wirtschaftsjunioren Leipzig e.V.. |
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Jörg Horchheimer ist Referent bei der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz. Er studierte Amerikanistik und Filmwissenschaften in Mainz, ferner absolviert er ein wirtschaftswissenschaftliches Aufbaustudium. Nach Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität Mainz arbeitete er mehrere Jahre in Projekten (gefördert durch das EU-MEDIA Programm) zur Weiterbildung und Vernetzung von europäischen Medienschaffenden. Seit 2009 ist er tätig für die Geschäftsstelle des deutschen Saferinternet DE-Verbunds im Rahmen des europäischen Safer Internet Programms.>>>Statement zum Mitteldeutschen Internet Forum |
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Kersten Ihne ist 1960 im Rheinland geboren, studierte in Freiburg und Köln Rechtswissenschaften, absolvierte in Bremen das Referendariat und ist seit 1995, zunächst als juristischer Referent, und seit 2003 als Bereichsleiter Medienkompetenz/Beteiligungen und stellvertretender Justiziar bei der Sächsischen Landesmedienanstalt in Leipzig tätig. Die Arbeit der SAEK und die Planung der medienpädagogischen Aktivitäten der SLM bilden seinen Aufgabenschwerpunkt.>>>Statement zum Mitteldeutschen Internet Forum |
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Ministerin Angela Kolb wurde am 22. Oktober 1963 in Halle an der Saale geboren. Sie ist geschieden und hat eine Tochter.
Nach ihrem Abitur in Halle an der Saale 1982 nahm sie das Studium der Rechtswissenschaften, Fachrichtung Wirtschaftsrecht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf, das sie mit dem Staatsexamen als Diplomjuristin 1986 abschloss.
Im gleichen Jahr folgte das Forschungsstudium am Institut für Internationale Rechtsbeziehungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das sie 1989 mit der Promotion zur Dr. iur. beendete.
Von 1990 bis 1991 war sie als wissenschaftliche Assistentin am Institut für Internationale Studien der Universität Leipzig tätig. Von 1991 bis 1999 übernahm sie verschiedene Leitungsfunktionen im Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen in Halle.
1999 wurde sie zur Professorin für Verwaltungsrecht am Fachbereich Verwaltungswissenschaften an der Hochschule Harz (FH) in Halberstadt berufen. Von 2004 bis 2006 war sie Dekanin dieses Fachbereichs.
Die Ernennung zur Ministerin der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt erfolgte am 24. April 2006. |
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Wolfgang Kleinwächter ist Professor für Internet Politik und Regulierung an der Universität Aarhus in Dänemark und hat sich seit mehr als 20 Jahren mit dem Internet beschäftigt. Er ist persönlicher Berater des Vorsitzenden des UN Internet Governance Forums (IGF), leitet die Internet Experten Gruppe des Europarates und ist Vorsitzender des Nominierungskommitees der "Internet Corporation for Assigned Names and Numbers" (ICANN). Seit 2006 leitet er die "Internet Governance Sommerschule" (SSIG). Für die Europäische Kommission hat er u.a. als Evaluator für das "Safer Internet Action Programme" gearbeitet. Er ist Gründungs- und Vorstandmitglied des Medienstadt Leipzig e.V. >>>Statement zum Mitteldeutschen Internet Forum |
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Rebecca Maier geb. 1971 in Köln, studierte Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik sowie Publizistik (M.A.) an der Freien Universität Berlin. Seit November 2008 arbeitet sie beim Dachverband der Kinder-, Jugend- und Elterntelefone Nummer gegen Kummer e.V. im Projekt „Safer Internet“. In Kooperation mit der Medienkompetenzinitiative klicksafe führt Nummer gegen Kummer e.V. bundesweit die Qualifizierung der Beraterinnen und Berater am Kinder- und Jugendtelefon durch, das als „Helpline“ zum Verbund Saferinternet.de gehört, initiiert und gefördert durch die Europäische Union. Berufliche Erfahrungen sammelte Rebecca Maier zuvor als freie Mitarbeiterin für die Kinderfilmfestivals in Berlin und Gera, im Rahmen Ihrer Tätigkeit bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. und Mitautorin der Dokumentation „Medienerziehung in Kindergarten und Grundschule“, als Mitarbeiterin der Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH sowie als Referentin für Elternabende zum Thema „Computer- und Konsolenspiele“ im Rahmen der Initiative Eltern+Medien der Landesanstalt für Medien NRW. >>>Statement zum Mitteldeutschen Internet Forum |
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Christian Michalski - geboren am 26.07.1972 |
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Thomas Mörz RA Thomas Mörz stammt aus einer thüringischen Unternehmerfamilie. Nach der Schulausbildung in Saalfeld / Thüringen studierte er von 1992 - 1997 Rechtswissenschaften an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Nach dem Referendariat beim Landgericht Bamberg ist Thomas Mörz seit August 1999 als Rechtsanwalt zugelassen.
Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit und Aufsichtsratsmandaten, u.a. in den USA, ist er Geschäftsführer von Schlund Technologies sowie der InterNetX GmbH, einem weltweit operierenden Registrar mit Sitz in Regensburg, sowie Direktor im Board von Afilias, u.a. Registry für die Top-Level-Domain .info.
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Annette Mühlberg leitet das Referat eGovernment, Neue Medien, Verwaltungsmodernisierung beim ver.di Bundesvorstand, Berlin. Sie war Vorsitzende des Internetnutzergremiums „ALAC“ (At-Large Advisory Committee) der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), dem sie als europäische Vertreterin angehörte. Für ver.di und den deutschen zivilgesellschaftlichen Koordinierungskreis war Annette Mühlberg aktiv beim Weltgipfel zur Informationsgesellschaft (WSIS) und war Mitautorin der zum WSIS eingereichten „Charta der Bürgerrechte für eine nachhaltige Wissensgesellschaft“. Sie organisierte für ver.di mehrere Kongresse zum Thema Informationsgesellschaft, zuletzt den Kongress "Staatliche Verantwortung und Öffentliche Daseinsvorsorge in der Informationsgesellschaft", wo auch das "Berliner Manifest: Öffentliche Dienste 2.0" mit der Unterstützung eines breiten Bündnisses (vom Chaos Computer Club bis zum Städte- und Gemeindebund) beschlossen wurde. Sie betreut die ver.di-Schriftenreihe: „Innovation + Neue Medien + Beteiligung“ (zuletzt erschienen, Bd.V: „Öffentlicher Dienst und die bundesweite Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie“.) Sie engagiert sich für Bürger- und Arbeitnehmerrechte im digitalen Raum und den Aufbau (öffentlicher) IT-Infrastrukturen mit demokratischen Rahmenbedingungen: Sie vertritt ver.di sowohl beim Bündnis gegen Vorratsdatenspeicherung als auch, in Fragen des eGovernment, bei der Initiative D21. Sie ist Vorstandsmitglied der europäischen Internetnutzerorganisation (EURALO) der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers. Sie ist Mitbegründerin und –koordinatorin sowohl des deutschen als auch des europäischen Internet Governance Forums (D-IGF, EuroDIG). |
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Marcel Neuber 1976 geboren |
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Christian Opitz 1985 geboren |
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Matthias Schmidt geboren 1973 in Halle (Saale), nach dem Abitur 1992 und der einjährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr studierte ich Sozialwesen an der Hochschule in Merseburg. Mit dem Erhalt meines Diploms 1998 nahm ich eine Anstellung als Schulsozialpädagoge in Wettin an, die sich schnell durch die Gründung des Offenen Kanals Wettin auch auf das Aufgabengebiet der medienpädagogischen Arbeit ausweitete. Seit Februar 2001 bin ich in leitender Position bei der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) mit Sitz in Halle beschäftigt und dort für den Fachbereich Medienkompetenzvermittlung und Medienpädagogik verantwortlich. Im hauseigenen und von mir geführten Medienkompetenzzentrum (MKZ) der MSA werden jährlich mehr als 160 kostenfreie Seminare zur Vermittlung von Medienkompetenz für alle Bürgerinnen und Bürger des Landes Sachsen-Anhalt angeboten. Eine weitere wichtige Aufgabe dieser Schulungen ist die Multiplikatorenausbildung für Lehrerinnen und Lehrer sowie Pädagoginnen und Pädagogen des Landes, welche auf einer engen Kooperation mit dem Landesinstitut für Lehrerfortbildung (LISA) basiert. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt u. a. in den Angeboten zu medienethischen Themen. Mit den zur Verfügung stehenden Medienmobilen der MSA können Kindertagesstätten, Grund-, Sekundar-, Berufsschulen, Gymnasien und Jugendfreizeiteinrichtungen kostenfrei hochqualifizierte Medienpädagogen zur Durchführung medienpraktischer und –pädagogischer Projekttage anfordern. >>>Statement zum Mitteldeutschen Internet Forum |
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Frank Schumacher
- geboren 1973 in Leipzig |
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Max Senges (1978) arbeitet in Google´s Politik Team in Berlin, als Bindeglied zum akademischen Bereich und der Zivilgesellschaft, um mit ihnen gemeinschaftlich für Deutschland, Schweiz und Österreich an Internet Regulierungs- und Medienpolitik zu arbeiten. Als „Wissens Entrepreneur“ denkt und arbeitet er an den Schnittstellen von Internetpolitik, Innovation und Technik-Philosophie. In den letzten 10 Jahren hat er mit akademischen, staatlichen und privaten Organisationen, in den Bereichen Wissensmanagement, e-Learning und IT Governance gearbeitet. Max ist Doktor der Philosophie und diplomierter Wirtschaftsinformatiker. >>>Statement zum Mitteldeutschen Internet Forum |
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Ulrich Stein
Schulleiter des Werner Heisenberg Gymnasiums, Leipzig |
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Jan Steuernagel Geb. 1984 in Leipzig; 2003 bis 2008 Studium der Germanistik, Politikwissenschaft, Soziologie und Erziehungswissenschaft auf Lehramt Gymnasium an der Universität Leipzig; 2005 bis 2008 studentische Hilfskraft am Institut für Allgemeine und Vergleichende Pädagogik, Schulpädagogik und Pädagogische Psychologie der Universität Leipzig; tätig in der Erwachsenenbildung und Schuljugendarbeit; seit 2008 Referendar an der Werner-Heisenberg-Schule. |
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Harald Summa
- Seit mehr als 30 Jahren in Management und Beratung mit der Informations- und Kommunikationstechnologie vertraut |
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Friederike Wagner wurde 1977 in Dresden geboren. Nach dem Abitur 1996 am staatlichen Gymnasium "Klosterschule Roßleben" verbrachte sie ein Jahr in den USA. Im Anschluss an den Auslandsaufenthalt nahm Friederike Wagner das Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena auf, welches sie 2004 mit dem 1.Staatsexamen beendete. Nach erfolgter Referendariat in Thüringen absolvierte sie 2007 das 2. Staatsexamen. Seit 2008 ist Friederike Wagner für die Verbraucherzentrale Sachsen e.V. tätig. Zunächst als Verbraucherberaterin im Bereich Recht in den Beratungseinrichtungen Torgau und Leipzig nun als Referentin für Telekommunikation und elektronische Medien sowie Wirtschaft, Handel und Dienstleistungen in Leipzig. |
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Hermann Winkler
Geboren 1963 in Grimma
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